Mittwoch, 10. August 2016

[HAARBANDE] Favourite Four - ohne geht's nicht!


Hallo ihr Lieben!

Heute verschlägt es die Haarbande auf eine einsame Insel und damit stellt sich die Frage, was die vier wichtigsten Haartools sind, auf die man auch dort nicht verzichten will.
Für mich habe ich diese Favourite Four so eingeteilt, dass ich euch jeweils meinen Favoriten aus den Bereichen "Bürsten/Kämme", "Haarpflege ", "Haarschmuck klein" und "Haarschmuck groß" vorstellen werde. Dabei ist meine Einteilung nicht so gedacht, dass ich auf einer einsamen Insel haartechnisch nur mit diesen Dingen überleben könnte, sondern dass es einfach die vier wichtigsten Dinge wären, die auf jeden Fall mit müssen. Produkte zur Haarreinigung habe ich nämlich mal ganz außenvor gelassen.

"Bürsten/Kämme"

Nach vielem Rumexperimentieren mit verschiedenen Bürsten wie Holzpaddlebrush und sämtlichen Tangle Teezer Varianten komme ich immer wieder zurück zum Holzkamm von The Body Shop. Ein einfacher grobzinkiger Holzkamm, der mich jetzt schon meine gesamte Haarzüchterzeit hindurch begleitet. Natürlich musste ich ihn zwischendurch mal durch ein neues Modell ersetzen, aber angesichts des kleinen Preises (3-4€ - im Outlet kostet er sogar keine 2€) war das mehr als zu verschmerzen. Natürlich erfordert ein Kamm ein ganz anderes Kämmverhalten als eine Bürste. Über Knoten drüber bürsten ist hier nicht. Wenn ich einen Knoten entdecke, wird dieser sofort mit den Fingern aufgedröselt und erst dann geht es mit dem Kamm weiter. Das ist für mich - abgesehen natürlich vom Kämmen nur mit den Fingern - die schonenste Variante, die Haare zu entwirren.


"Haarpflege"

Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich die Alterra Granatapfel Kur schon nachgekauft habe :D. Ein Produkt, das mich einfach zu 100% überzeugt und aus meiner Haarpflege wirklich nicht mehr wegzudenken ist. Die Kur versorgt die Haare mit Feuchtigkeit ohne sie schwer und platt zu machen. Ich habe immer davon ein paar Tuben in Reserve und derzeit sogar mehr als 5, da unser Rossmann am Umbauen ist :D. Mit 2,49€ ist die Haarkur preislich auch echt in Ordnung, wobei ich aber gestehen muss, dass eine Tube bei mir max. 3 Anwendungen reicht, da ich schon sehr großzügig damit verfahre. Selbst jetzt, wo ich wieder mit Haarseife wasche, kommt sie alle paar Wäschen mal zum Einsatz, um mein Haar nochmal richtig intensiv zu pflegen.


"Haarschmuck klein"

Diese Entdeckung ist mittlerweile schon über sechs Jahre her, als ich bei Schlecker auf komisch anmutende eingedrehte Haarnadeln gestoßen bin - sogenannte Hairscroos oder auch Spin Pins genannt. Sie stellten sich für mich als die Offenbarung schlechthin heraus. Mit Bobby Pins und U-Nadeln bin ich in der Vergangenheit nicht glücklich geworden, weil mein Haar sie nach kurzer Zeit einfach wieder ausgespuckt hat. Spin Pins dagegen halten fast bombenfest - manchmal drehen sie sich wohl auch leicht wieder raus, aber das hält sich in Grenzen - und vor allem benötigt ein stabiler Dutt nie mehr als sechs Stück davon. Mittlerweile sind sie sogar bei dm im Dreier-Pack zu erhalten, wobei ich aber gestehen muss, dass sich meine alten von Schlecker etwas bevorzuge, das sie härter und enger gewunden sind (hält bei meinen dicken Haaren stabiler, da sie sich nicht verbiegen). Auf dem Bild könnt ihr schön sehen, was ich meine (links das weiter gewundene und weichere Exemplar von dm, rechts die Variante von Schlecker - die schon etwas mitgenommen aussieht :D). Wie schon im Tutorial zum Cinnamon Bun erwähnt, trage ich diesen mit Spin Pins auch nachts.



"Haarschmuck groß"

Diese Kategorie bereitete mir die größten Schwierigkeiten, da ich mittlerweile einiges an Haarschmuck besitze und Wert schätzen gelernt habe. Aber es gibt eine Art Haarschmuck, der alles andere irgendwie dann doch in den Schatten stellt. Und das sind Flexi8. Da es sie in den unterschiedlichsten Größen gibt (von Mini bis Mega), eignen sie sich für die verschiedensten Haardicken und -längen. Ich trage meist Megas im LWB oder ähnlichen Dutts. Für die Arbeit sind sie für mich genial. Es sticht nichts aus dem Dutt raus und der Dutt ist absolut stabil für den ganzen Arbeitstag. Die S-Flexis sind für mich die Klassiker für einfache Half-Ups - gerade wenn die Haare noch leicht nass sind, können sie wunderbar im Half-Up und mit einer Flexi verziert fertig trocknen (die Flexis vertragen leicht feuchte Haare und fangen auch dann nicht an zu rosten ;)).


Der nächste Haarbande Post wird sich um das Thema "Haare trocknen" drehen. Klingt vielleicht im ersten Moment nicht so spektakulär, aber da ich nun fast sieben Jahren Haarzüchterei so einiges ausprobiert habe, habe ich da einiges in der Hinterhand ;).

Euch allen noch eine schöne Woche und wer grad Urlaub hat noch einen schönen Urlaub!


Samstag, 6. August 2016

[Seifentest] Deluxe von Bonsai Seifen

Hallo ihr Lieben!

Da ich momentan wieder mal das Waschen mit Seife begonnen habe, möchte ich euch einige der verwendeten Seifen vorstellen. 

Ausgangsvoraussetzungen:

- Haar: Mitte Oberschenkel mit 30cm "Färbeleichen" und einer trockenen Kopfhaut, die bei mangelnder Pflege sehr schnell zu Jucken und Schuppen neigt.
- Seife: Deluxe von Bonsai Seifen (INCIs: Aprikosenkernöl, Babassuöl, Färberdistelöl, Sheabutter, Zitronensäure, Kosmetikpigment, Aqua, Sodium Hydroxide) mit einer Überfettung von 18%
- Wasserhärte: 23,5°dH


Wie wurde gewaschen?

Über Kopf über der Badewanne, wobei die Haare mit Leitungswasser ordentlich nass gemacht wurden. Die Seife wurde in eine Wasserschale gelegt und dann mit dem Wasser aus der Schale immer wieder aufgeschäumt. Mit Seife eingeschäumt wurde vom Ansatz bis ca. Schulterlänge - durch die Längen wurde der Schaum nur mit dem Fingern durchgezogen. Nach dem Aufschäumen wurde alles mit Leitungswasser ausgespült und eine saure Rinse (4 EL Apfelessig auf 1L Wasser) durch Eintauchen der Haare in die Rinseschüssel ins Haar gegeben, welche danach mit Leitungswasser wieder ausgespült wurde. Die Haare trockneten danach an der Luft.

Verhalten der Seife bei der Wäsche:

Sie schäumte trotz hartem Wasser sehr gut und produzierte einen weichen geschmeidigen Schaum, der sich im Haar durch Wasserzugabe auch immer wieder gut aufschäumen ließ.

Resultat:

Weiches geschmeidiges Haar, das sich auch sehr gut kämmen lässt (auf dem Bild sind die Haare nur etwas vom Winde verweht :D). Anhand des Verhaltens der Kopfhaut in den nächsten Tagen lässt sich abschätzen, ob die Öl-Kombi bzw. Überfettung passend für die Haare war (wenn es zu wenig Überfettung ist, dann gibt es vermehrten Juckreiz und Schuppen).

Ich bin erstmal sehr begeistert von dieser Seife :D!

Euch allen ein schönes Wochenende!


Samstag, 16. Juli 2016

Frisurentutorial: Cinnamon Bun

Hallo ihr Lieben!

Neben meinem Lazy Wrap Bun Tutorial, das ich vor geraumer Zeit hier auf dem Blog vorgestellt habe, hatte ich auch noch ein Video zu einer weiteren meiner Standardalltagsfrisuren - dem Cinnemon Bun - erstellt. Dieses Video, das auch schon seit einer ganzen Weile bei YT online steht, möchte ich euch heute auch nochmal auf dem Blog vorstellen. Im Video werdet ihr sehen, dass ich ihn oftmals mit einem normalen Pferdeschwanz als Basis mache, um das Abrutschen den Dutts über den Tag hinweg zu verhindern. Nachts ist er in der Fassung ohne Zopfbasis meine absolute Lieblingsfrisur - hält gut, ist kompakt und es schläft sich hervorragend damit. Hairscroos/Spin Pins sind das A und O für mich bei dieser Frisur. Sie halten sie bombenfest, ohne dass es unangenehm ziept oder sonstwie schmerzt.

Und nun zum Video:


Hier auch nochmal ein Beispiel wie das Ganze dann fertig aussehen kann:


Wenn ihr noch Fragen zum Tutorial und der Frisur habt, fragt ruhig :)!
Euch allen ein schönes Wochenende!


Sonntag, 10. Juli 2016

[Haarbande] Es wird sommerlich - lange Haare im Sommer!


Hallo ihr Lieben!

Es ist wieder Haarbande-Zeit. Dieses Mal mit dem Thema "Lange Haare im Sommer". Wenn ich mich so umschaue, ist der Sommer oftmals Grund für viele Frauen ihre Haare zu kürzen, weil ihnen lange Haare im Sommer zu warm sind. Ich erinnere mich selbst noch gut dran, als ich mit 17 meine Haare auch auf eine "luftigen" kinnlange Frisur habe schneiden lassen. Mittlerweile mit deutlich längeren Haaren und diversen Frisurenskills ist das Thema "Hitzestau unter der Mähne" aber kein Thema mehr für mich. Haare hoch und gut ist. So sind hohe Duttfrisuren (z.B ein LWB oder Cinnamon Bun) an den heißesten Hochsommertagen bei mir eigentlich Standard - gerne auch überkopf geflochten angesetzt, so dass der Dutt möglichst hoch und gleichzeitig stabil ist.
Ich muss sogar mittlerweile gestehen, dass gerade der Sommer die Jahreszeit ist, in der ich gerne mal offen trage - trotz der Temperaturen. Gerade wenn die Haare frisch gewaschen sind, ist es eine Wohltat sie im Wind trocknen zu lassen. Und das Ergebnis ist meist schön luftig duftig - ich liebe es, wenn die Haare nach Natur und Sonne duften. Und es ist nicht nur einmal bisher vorgekommen, dass ich im Sommer einfach nur meinen Kopf unters Waschbecken gehalten und meine Haare komplett nass gemacht habe, um sie dann zur Kühlung offen trocknen zu lassen.

Der Sommer ist bei mir auch die Zeit, wo ich eher mal mit Pflegemethoden rumexperimentiere, da die Haare im Fall, dass ich nochmal waschen muss, schneller trocknen. So habe ich vor einigen Jahren im Sommer vermehrt mal mit Haarseife gewaschen bzw. probiere ich mich grade an Lavaerde - bisher übrigens mit keinem wirklichen Erfolg. So wasche ich derzeit meist zweimal pro Woche bzw. manchmal auch einmal dazwischen, wenn das Waschergebnis mir nicht zugesagt hat.

Sonnenschutz für die Haare ist meist kein Thema für mich. Beim Wandern gibts hin und wieder ein Bandana, aber sonst idR nichts. Wenn ich merke, dass meine Haare etwas gestresst sind, wird einfach ordentlich gekurt und/oder geölt im Anschluss. Ich halte es sowieso so, dass ich meist im September meine Haare vor dem Winter nochmal schneide und mich so der eventuell etwas trockenen Spitzen vom Sommer entledige. So gibt es bei mir einen halbjährigen Schneiderhythmus - im Frühling nach dem eventuell harten Winter und im Herbst nach den Belastungen des Sommers.

Einen Aspekt, den ich am Sommer haarspezifisch besonders liebe, ist das gute Wetter für Haarfotos :D. So kommen gerade in dieser Jahreszeit so viele Haarfotos zustande, wie sonst nie im Jahr. Spätestens jedes Wochenende gibt es ein paar Schnappschüsse vom Wochenendspaziergang. Außerdem fallen beim Urlaub in den Bergen auch immer einige tolle Fotos an. Dieses Jahr habe ich auch wieder vor eine haarige Fotoreihe von meinem Wanderurlaub in den Alpen zu erstellen.

Ein paar meiner liebsten Sonnenfotos der letzten Zeit (das aktuellste von gestern) habe ich jetzt noch für euch bereit. Ich liebe es einfach hier in meiner Heimatregion in Wald und Wiesen herumzustrolchen bzw. die malerischen Altstädte mit ihren Burgen und Schlössern zu erkunden.




Nächsten Monat wird es im Rahmen der Haarbande einen Favoritenpost geben, wo ihr einen kleinen Einblick in meine treusten Begleiter in haarigen Angelegenheiten bekommen werdet.

Viel Spaß noch mit den Posts der anderen zum Thema "Lange Haare im Sommer"!

Sonntag, 12. Juni 2016

Frisurentutorial: Lazy Wrap Bun

Hallo ihr Lieben!

Manche mögen es vielleicht schon vor einiger Zeit auf meinem YT-Channel gesehen haben: Ich habe vor einen halben Jahr dort ein Tutorial für einen meiner Lieblingsdutts eingestellt - den Lazy Wrap Bun. Da ich ja mit dem "Problem" kleine Hände und einiges an Haarmasse zu "kämpfen" habe, wickele ich ihn etwas anders, als er in den meisten Videos gezeigt wird. Ich muss immer über die ganze Hand wickeln anstatt nur über Zeige- und Mittelfinger, da ich sonst die Haare nicht mehr unter Kontrolle habe.

Jetzt lasse ich das Video mal für sich selbst sprechen:


Ich hoffe, dass es einigen vielleicht für das Verständnis des Lazy Wrap Buns helfen kann.

So sieht das Ganze übrigens aus, wenn ich ihn relativ hoch ansetze und eine Flexi zum Fixieren verwende:



Euch allen noch einen schönen Sonntag!

Freitag, 10. Juni 2016

[HAARBANDE] Es geht los!


Hallo ihr Lieben!

Die versprochene Überraschung wird nun enthüllt. Ab diesem Monat ist mein Blog Teil einer Bloggerkooperation zum Thema Haare mit dem Titel "Haarbande - Love, Peace and Hair" - eine Kooperation der Vielfalt, voller Spaß und Unterstützung untereinander. Jeden Monat  (zum 10. des jeweiligen Monats um 18 Uhr) wird es ein neues Thema geben, zu dem auf den teilnehmenden Blogs gepostet wird, was das Zeug hält. Im Juli wird es Beiträge zum Thema "Lange Haare im Sommer" geben
Ich finde es eine schöne Sache, weil man durch die verschiedenen Themen auch mal neue Ideen für Blogposts erhält. Bin nämlich selbst eher von der unkreativen Sorte und immer froh, wenn ich irgendwelche Themenideen erhalte. Außerdem macht es sehr viel Spaß sich mit anderen Bloggerinnen auszutauschen und die verschiedenen Charaktere kennen zu lernen.

Jetzt aber erstmal zu den teilnehmenden Blogs und den zugehörigen Bloggerinnen, bevor ich auch noch etwas über mich erzähle:

Alles über


Ronjas Blog "Alles über" gibt es mittlerweile schon seit September 2007, und wie der Name schon sagt findet sich dort so ziemlich alles: Reisetipps, Buchbesprechungen, (größtenteils) vegane Rezepte, Konzertberichte, Filmkritiken und Reviews ihrer liebsten Kosmetikprodukte. Natürlich sind auch ihre Haare ein großes Thema, insbesondere Haarschmuck und Pflegeprodukte (gene auch aus Übersee). Ronjas hellbraunes Haar geht aktuell bis zur Hüfte, der große Traum ist aber die klassische Länge.Ronjas Blog „Alles über“ gibt es mittlerweile schon seit September 2007, und wie der Name schon sagt findet sich dort so ziemlich alles: Reisetipps, Buchbesprechungen, (größtenteils) vegane Rezepte, Konzertberichte, Filmkritiken und Reviews ihrer liebsten Kosmetikprodukte. Natürlich sind auch ihre Haare ein großes Thema, insbesondere Haarschmuck und Pflegeprodukte (gene auch aus Übersee). Ronjas hellbraunes Haar geht aktuell bis zur Hüfte, der große Traum ist aber die klassische Länge.


Erbse, absoluter Frisuren-Noob, schreibt seit 2009 über vegane (Natur-)Kosmetik und Allem was damit zusammenhängt. Eines ihrer Steckenpferde ist die alternative Haarpflege mit Kräutern und Wascherde, weil ihr das Spielen damit große Freude bereitet und ihre Kopfhaut herkömmliche Shampoos nicht verträgt. Ihr Haar ist hüftlang (91 cm, SSS), ganz dem Klischee entsprechend mit Henna gefärbt ;D und von glatter Struktur (1bMii).


Valandriel bloggt über Naturkosmetik und Haare. Auffallend bei ihr sind die langen roten Haare, die über einen Meter lang sind und noch Unterkante Po erreichen sollen! Man findet bei ihr neben Beiträgen über Naturkosmetik auch die Themen Haarpflege, Haarfarbe, Haarschmuck und Produktreviews.


Durch grüne Augen heißt der Blog von Meike, auf dem sie neben den Schwerpunkten Naturkosmetik und grünen Lifestyle auch gerne über Haarpflege berichtet. Ob alternative Waschmethoden, DIY-Panschereien oder Tipps zum Haare selber schneiden: Hauptsache, es wächst, aber bitte gesund! Ihre mittellangen Haare, die aktuell BSL-Länge haben, trägt sie in ihrer Naturhaarfarbe Dunkelblond und kämpft bisweilen mit Spliss und Haarausfall.


Auf ihrem Blog Haarsaite schreibt Jenny viel über das Thema Fotografie. Das lässt sich gut mit ihrer Liebe zu langen Haaren vereinen, denn immer wieder kann man auch schöne Fotos von Haarschmuck und Frisuren sehen. Jenny hat hüftlange rote mit Henna gefärbte Haare, weswegen man auf ihrem Blog auch Wissenswertes über Henna finden kann.


Ivy von ivysveganpoison.org bloggt sich quer durch alles rund um Beauty und Lifestyle in vegan. Besonders vegane Haarfarben und milde Pflege sind ständiges Thema. Frisuren und Haarschmuck kommen im Alltag und auf dem Blog leider etwas zu kurz, zumindest bisher…


Melanies große Leidenschaft ist Naturkosmetik. Das ist auch das Hauptthema ihres Blogs Nixenhaar. Eigentlich liebt sie Ihre Haare aber fast genauso und ist daher kreativ mit Pflege, Haarschmuck und Frisuren.


Julia von Tried-It-Out schreibt über Naturkosmetik, Nachhaltigkeit und grünen Lifestyle. Seit sie ihre Haare herauswachsen lässt, beschäftigt sie sich mehr und mehr mit natürlicher Haarpflege. Außerdem färbt sie ihre vielen und leicht welligen Haare liebend gerne mit Pflanzenhaarfarbe rötlich. Im Alltag bevorzugt sie der Einfachheit halber unkomplizierte Frisuren, mit zunehmender Länge freut sie sich jedoch schon darauf, aufwändigere Frisuren ausprobieren zu können.


Wuschelines Haarvorbild ist Merida. Deshalb lässt sie ihre ziemlich dicken und ziemlich welligen rotbraunen Haare seit sechs Jahren wachsen. Startlänge war 1 cm, nun ringeln sie sich zwischen Hüfte und Steiß. In ihrem Blog geht es vor allem um die Pflege der immer hungrigen, trockenen Wuschelmähne, sowie um Frisuren und Haarschmuck. Immer wieder bloggt sie auch über Kosmetik und andere schöne Dinge des Lebens.

Jetzt noch ein bisschen was zu mir :):

Hinter dem Pseudonym "Lavinja" verbirgt sich eine durchgeknallte 30-jährige, die schon eigentlich schon seit frühster Kindheit einen ziemlichen Haartick hat. Als Kind trug ich meine Haare für allgemeine Verhältnisse schon recht lang - meist so auf Hüftlänge. Irgendwann schlug dann die Pubertät zu und ich wollte wie viele Mädels damals einen Kurzhaarschnitt. Meine Mutter war davon weniger begeistert und so wurden meine Haare erstmal nur so auf Brustlänge gekürzt und dann, als ich als 15-jährige zur Konfirmation eine Dauerwelle bekam, auf ca. Achsellänge. Danach führte mich meine Haargeschichte zu einem kinnlangen Schnitt mit 17 und danach auch zur Erkenntnis, dass sowas für meine Haare nicht wirklich geeignet ist - "Wischmobalarm". Also durften die Haare wieder länger werden - mit Anfang 20 schwankte ich dann immer munter zwischen Schulter- und Brustlänge. In den ganzen Jahren wechselte die Farbe von meiner Naturhaarfarbe hin zu Rottönen und dunklerem Braun - wohlgemerkt damals meist in Form einer Schaumtönung. Mit 23 entschied ich mich dann meine Haare wieder lang wachsen zu lassen. Startpunkt war ein Stufenschnitt, bei dem die längsten Stufen etwas kürzer als Brustlänge waren. Außerdem hatte ich damals noch rote vom Friseur gesetzte Strähnen. Zu Beginn meiner Züchterzeit experimentierte ich dann auch viel mit Naturkosmetikprodukten und Pflanzenhaarfarben. So war mein Haar Anfang 2010 für ein paar Monate rot.


Da es aber nicht ganz passend zu meinem Farbtyp war - bin ja Sommer -, entschied ich mich dann die Haare wieder braun zu färben und ging danach in die dunkelbraune Richtung. Da ich aber merken musste, dass auch Pflanzenhaarfarben meinen Längen auf Dauer nicht ganz so gut taten, fällte ich Anfang 2011 den Entschluss nie mehr färben zu wollen - den ich auch tapfer bis zum heutigen Tag durchgehalten habe.
So wurden die Haare über die Jahre immer länger und länger. 2012 bedecken sie schon einen ganzen Teil meines Pos und meine Naturwellen genoss ich jedes Mal aufs Neue nach dem Lufttrocknen.


2012 begann auch die Zeit, dass ich neben den normalen Haarfotos auch mal andere Haarfotos mit schöner Kulisse machen ließ. Und Locations wie Mauern waren dafür immer extrem gut geeignet :D.


Wer mich aus dem LHN kennt, weiß auch, dass ich gerne Fotos mit möglichst viel Natur um mich rum machen lasse. Und deshalb sind die Haarfotos der letzten zwei bis drei Jahre von viel Natur geprägt (wie z.B. hier 2014 im Garten meiner Eltern).


In einem Vorstellungspost darf natürlich nicht ein Bild von vorne fehlen. Dieses ist wohl schon etwas älter - von Anfang 2015 -, aber eins meiner absoluten Lieblinge.


Und zum Schluss nochmal meine Mähne - übrigens mittlerweile, wers noch nicht mitbekommen hat, um fast 15cm gekürzt. Ich war die ältesten gefärbten Spitzen dann doch jetzt leid.


Mein Blog dokumentiert zum großen Teil meine Züchtergeschichte - gerade auch in Bezug auf die Pflegewechsel, die ich über die Jahre hinter mir habe. Mit Naturkosmetik gestartet und zwischendurch auch mal bei Seife gelandet, bin ich mittlerweile bei einem bunten Mix von Naturkosmetik und konventioneller Kosmetik (mit und ohne Silikone) angekommen. Mal schauen, inwieweit sich die Pflege vllt. noch weiterentwickeln und verändern wird. Teste gerne immer mal wieder was Neues aus.

Ich habe fertig :D! Viel Spaß bei "Haarbande"!






Sonntag, 22. Mai 2016

Haar-Update Mai 2016 - Surprise, surprise!!!

Hallo ihr Lieben!

Zum Längenupdate für Mai gibt es eine kleine Überraschung, denn ich habe vor wenigen Tagen beschlossen, mich doch eines Teils der gefärbten Längen zu entledigen. Schon länger wuchs der Wunsch in mir zumindest die letzten doch sehr mitgenommenen Spitzen loszuwerden und so habe ich dann am Freitag die Schere angesetzt. Rund 13cm sind gefallen und die Spitzen sind jetzt wieder schön voll und weich. Kein Vergleich zu vorher. In den kommenden Jahren will ich es deshalb auch weiter so halten, dass ich sobald Knie ungefähr erreicht ist, wieder auf MO zurückschneide. So ist der Längenunterschied nicht sehr gravierend, aber ich werde trotzdem kontinuierlich die gefärbten Längen los.

Hier ein Bild vom Ergebnis - jetzt mit 113cm S³.


Schon mal ein kleiner Teaser: Demnächst wird es auf meinem Blog noch was ganz Neues geben!
Ihr könnt gespannt sein!
Noch einen schönen Sonntag!